Photovoltaik-Wechselrichter (PV-Wechselrichter oder Solarwechselrichter) wandeln die von Photovoltaik-Solarmodulen erzeugte Gleichspannung in Wechselstrom (AC) mit Netzfrequenz um, der in das kommerzielle Stromübertragungssystem zurückgespeist oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Photovoltaik-Wechselrichter sind ein wichtiger Systemausgleichsfaktor (BOS) in Photovoltaik-Anlagen und können mit herkömmlichen Wechselstromversorgungsgeräten verwendet werden. Solarwechselrichter verfügen über spezielle Funktionen für Photovoltaikanlagen, wie z. B. Maximum-Power-Point-Tracking und Inselnetzschutz.
Solarwechselrichter lassen sich in folgende drei Kategorien unterteilen:
1. Inselwechselrichter: In unabhängigen Systemen lädt die Photovoltaikanlage die Batterie, und der Wechselrichter nutzt deren Gleichspannung als Energiequelle. Viele Inselwechselrichter verfügen zusätzlich über Batterieladegeräte, die die Batterie über Wechselstrom laden können. Solche Wechselrichter sind in der Regel nicht an das Stromnetz angeschlossen und benötigen daher keinen Inselnetzschutz.
2. Netzgekoppelte Wechselrichter: Die Ausgangsspannung des Wechselrichters kann an das Netz zurückgespeist werden. Daher muss die Ausgangssinuswelle mit der Phase, Frequenz und Spannung des Netzes übereinstimmen. Der netzgekoppelte Wechselrichter ist mit einem Sicherheitskonzept ausgestattet. Ist er nicht an das Netz angeschlossen, schaltet sich der Ausgang automatisch ab. Bei einem Netzausfall übernimmt der netzgekoppelte Wechselrichter keine Backup-Funktion.
3. Batterie-Backup-Wechselrichter (Batterie-Backup-Wechselrichter) sind spezielle Wechselrichter, die Batterien als Stromquelle nutzen und mit dem Batterieladegerät zusammenarbeiten, um die Batterien aufzuladen. Bei zu viel Strom wird die Wechselstromquelle wieder aufgeladen. Diese Art von Wechselrichter kann bei Netzausfall die angegebene Last mit Wechselstrom versorgen und benötigt daher eine Inseleffekt-Schutzfunktion.
Photovoltaik-Wechselrichter (PV-Wechselrichter oder Solarwechselrichter) wandeln die von Photovoltaik-Solarmodulen erzeugte Gleichspannung in Wechselstrom (AC) mit Netzfrequenz um, der in das kommerzielle Stromübertragungssystem zurückgespeist oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Photovoltaik-Wechselrichter sind ein wichtiger Systemausgleichsfaktor (BOS) in Photovoltaik-Anlagen und können mit herkömmlichen Wechselstromversorgungsgeräten verwendet werden. Solarwechselrichter verfügen über spezielle Funktionen für Photovoltaikanlagen, wie z. B. Maximum-Power-Point-Tracking und Inselnetzschutz.
Solarwechselrichter lassen sich in folgende drei Kategorien unterteilen:
1. Inselwechselrichter: In unabhängigen Systemen lädt die Photovoltaikanlage die Batterie, und der Wechselrichter nutzt deren Gleichspannung als Energiequelle. Viele Inselwechselrichter verfügen zusätzlich über Batterieladegeräte, die die Batterie über Wechselstrom laden können. Solche Wechselrichter sind in der Regel nicht an das Stromnetz angeschlossen und benötigen daher keinen Inselnetzschutz.
2. Netzgekoppelte Wechselrichter: Die Ausgangsspannung des Wechselrichters kann an das Netz zurückgespeist werden. Daher muss die Ausgangssinuswelle mit der Phase, Frequenz und Spannung des Netzes übereinstimmen. Der netzgekoppelte Wechselrichter ist mit einem Sicherheitskonzept ausgestattet. Ist er nicht an das Netz angeschlossen, schaltet sich der Ausgang automatisch ab. Bei einem Netzausfall übernimmt der netzgekoppelte Wechselrichter keine Backup-Funktion.
3. Batterie-Backup-Wechselrichter (Batterie-Backup-Wechselrichter) sind spezielle Wechselrichter, die Batterien als Stromquelle nutzen und mit dem Batterieladegerät zusammenarbeiten, um die Batterien aufzuladen. Bei zu viel Strom wird die Wechselstromquelle wieder aufgeladen. Diese Art von Wechselrichter kann bei Netzausfall die angegebene Last mit Wechselstrom versorgen und benötigt daher eine Inseleffekt-Schutzfunktion.
Veröffentlichungszeit: 24. Juni 2022






