Die Verwendung von USV-Strom wird immer weiter verbreitet. Wenn der Netzeingang normal ist, liefert die USV die Netzspannung, nachdem die Last verwendet wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist die USV ein Wechselstrom-Netzspannungsregler und lädt auch die Batterie in der Maschine auf. Wenn die Netzstromversorgung unterbrochen wird (ein versehentlicher Stromausfall), liefert die USV durch Wechselrichterumwandlung sofort 220 V Wechselstrom an die Last, wodurch der normale Betrieb der Last sichergestellt und die Hardware und Software der Last vor Schäden geschützt wird.
Um die volle Leistungsfähigkeit der USV-Stromversorgung zu gewährleisten und ihre Lebensdauer zu verlängern, muss während des Betriebs auf die tägliche Wartung geachtet werden. Hier finden Sie eine kurze Einführung in die Wartungsmethode der unterbrechungsfreien USV-Stromversorgung.
1. Achten Sie auf die Umweltanforderungen der USV
Die USV muss folgende Anforderungen erfüllen: Die USV muss flach und mit Abstand zur Wand aufgestellt werden, um eine optimale Belüftung und Wärmeableitung zu gewährleisten. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, Schadstoffe und Wärmequellen. Halten Sie den Raum sauber und achten Sie auf normale Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
Der wichtigste Faktor für die Lebensdauer von Batterien ist die Umgebungstemperatur. Batteriehersteller fordern in der Regel eine optimale Umgebungstemperatur zwischen 20 und 25 °C. Zwar verbessert eine höhere Temperatur die Entladekapazität der Batterie, die Lebensdauer verkürzt sich jedoch deutlich.
2. Regelmäßiges Laden und Entladen
Die schwebende Ladespannung und Entladespannung der USV-Stromversorgung wurden werkseitig auf den Nennwert eingestellt. Der Entladestrom erhöht sich mit zunehmender Last. Die Lastnutzung sollte entsprechend angepasst werden, z. B. an die Anzahl der Steuermikrocomputer und anderer elektronischer Geräte. Die Nennleistung des Geräts bestimmt die Lastgröße. Um die Lebensdauer der USV zu gewährleisten, sollte das Gerät nicht über längere Zeit unter Volllast betrieben werden. Die Last darf in der Regel 60 % der USV-Nennlast nicht überschreiten. Innerhalb dieses Bereichs wird der Entladestrom der Batterie nicht übermäßig entladen.
Die USV ist über längere Zeit an das Stromnetz angeschlossen. In Umgebungen mit hoher Stromversorgungsqualität und seltenen Netzausfällen befindet sich die Batterie lange Zeit im Erhaltungsladezustand. Mit der Zeit nimmt die chemische und elektrische Energieumwandlung der Batterie ab, was zu schnellerem Alterungsprozess und verkürzter Lebensdauer führt. Daher sollte die Batterie in der Regel alle 2–3 Monate vollständig entladen werden. Die Entladezeit richtet sich nach Kapazität und Beladung der Batterie. Nach einer vollständigen Entladung sollte die Batterie gemäß den Vorschriften länger als 8 Stunden geladen werden.
3. Blitzschutz
Blitze sind der natürliche Feind aller Elektrogeräte. Die USV verfügt in der Regel über eine gute Abschirmfunktion und muss zum Schutz geerdet werden. Auch Strom- und Kommunikationskabel müssen vor Blitzeinschlägen geschützt werden.
4. Nutze die Kommunikationsfunktion
Die meisten großen und mittleren USVs sind mit Mikrocomputerkommunikation, Programmsteuerung und weiteren Betriebsfunktionen ausgestattet. Durch die Installation der entsprechenden Software auf dem Mikrocomputer, den Anschluss der USV über serielle/parallele Ports und die Ausführung des Programms kann der Mikrocomputer mit der USV kommunizieren. Er verfügt in der Regel über Funktionen zur Informationsabfrage, Parametereinstellung, Zeiteinstellung, automatischen Abschaltung und Alarmierung. Durch die Informationsabfrage können Sie die Netzeingangsspannung, die USV-Ausgangsspannung, die Lastauslastung, die Batteriekapazitätsauslastung, die Innentemperatur und die Netzfrequenz ermitteln. Durch die Parametereinstellung können Sie die USV-Grundfunktionen, die Batterielebensdauer und den Batterie-Entladealarm einstellen. Diese intelligenten Funktionen vereinfachen die Nutzung und Verwaltung von USV-Stromversorgung und Batterie erheblich.
5. Die Verwendung des Wartungsprozesses
Lesen Sie vor der Inbetriebnahme die Bedienungsanleitung sorgfältig durch und befolgen Sie die korrekten Anweisungen zum Starten und Herunterfahren der USV. Das häufige Ein- und Ausschalten der USV sowie deren Überlastung sind verboten. Wenn die Batterie zum Schutz vor dem Herunterfahren verwendet wird, muss sie vor der Inbetriebnahme aufgeladen werden.
6. Ersetzen Sie verbrauchte/beschädigte Batterien rechtzeitig
Große und mittlere USV-Stromversorgungen mit einer Anzahl von Batterien von 3 bis 80 oder mehr. Diese einzelnen Batterien werden zu einem Batteriepaket verbunden, das die USV mit Gleichstrom versorgt. Im Dauerbetrieb der USV sinkt aufgrund von Leistungs- und Qualitätsunterschieden die Leistung einzelner Batterien, die Speicherkapazität entspricht nicht den Anforderungen und Schäden sind unvermeidlich.
Wenn eine oder mehrere Batterien im Batteriestrang beschädigt sind, prüfen und testen Sie jede Batterie, um die beschädigte Batterie zu entfernen. Kaufen Sie beim Austausch einer neuen Batterie eine Batterie des gleichen Modells vom gleichen Hersteller. Mischen Sie keine säurebeständigen Batterien, versiegelten Batterien oder Batterien unterschiedlicher Spezifikationen.
Beitragszeit: 09.10.2022






